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Ulrich Horstmann über den ATOMKRIEG

 

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Über das Buch von Ulrich Horstmann

„Das Untier“

 

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Lizenz: Wikimedia

 

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Ulrich Horstmann (* 31. Mai 1949 in Bünde) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und Schriftsteller. Er hat auch unter den Pseudonymen Horst-Ulrich Mann und Klaus Steintal veröffentlicht.

Horstmann legte 1967 das Abitur am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Bünde/Ostwestfalen ab und beendete 1974 sein Studium der Anglistik und Philosophie an der Universität Münster mit der Promotion (Dissertationsthema: Edgar Allan Poe). Er war Dozent an der University of South Africa in Pretoria.

Von 1991 bis zu seiner Emeritierung 2014 war er Professor für englische und amerikanische Literatur an der Universität Gießen. Er lebt in Marburg / Lahn.

Horstmann, der seit 1976 neben wissenschaftlichen Arbeiten auch Essays, Romane, Theaterstücke und Übersetzungen aus dem Englischen veröffentlicht, wurde im Jahr 1983 bekannt durch seine Abhandlung "Das Untier", in der er eine dem friedensbewegten Zeitgeist jener Jahre diametral entgegengesetzte philosophische Position vertrat: Er propagierte eine Perspektive der „Menschenflucht“, aus der die Selbstauslöschung der Menschheit mit Hilfe des angehäuften Atomwaffenarsenals als Zielpunkt der (Kultur-)Geschichte erschien.

Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und erhielt 1988 auf Vorschlag von Günter Kunert den Kleist-Preis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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